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Kennzahlen

Messen & Steuern

Kennzahlen

Welche Kennzahlen wichtig sind


Duration

Mit der Duration lässt sich das Kapitalbindungsrisiko bewerten, insbesondere bei Anleihen. Hintergrund ist, dass es umso schwieriger ist, die Bonität eines Schuldners einzuschätzen, je größer die Laufzeit einer Anleihe ist. Darüber hinaus hängt das Kreditrisiko von der Verteilung der Zahlungen während der Laufzeit ab. Die Durations-Kennziffer ermöglicht es Anlegern, beispielsweise festverzinsliche Wertpapiere zu vergleichen, die die gleiche Rendite und Laufzeit haben, aber unterschiedliche Zinskupons zahlen.  

Maximaler Monatsgewinn

Unter dem maximalen Monatsgewinn versteht man den höchsten Wertzuwachs eines Fonds innerhalb eines Monats. Als Basis dienen die währungsbereinigten Tagesperformancedaten.

Maximaler Monatsverlust

Der maximale Monatsverlust gibt an, wie hoch der höchste Wertrückgang eines Fonds in einem Monat war. Berechnungsgrundlage sind die währungsbereinigten Tagesperformancedaten.

Positive Monate

Positive Monate sind die Monate, in denen es innerhalb eines festgelegten Zeitraums im Schnitt positive Erträge gab.

Sharpe Ratio

Mit der Sharpe Ratio wird die Überrendite einer bestimmten Kapitalanlage angegeben – und zwar pro Risikoeinheit.  Hat der Anleger zum Beispiel die Wahl zwischen zwei Fonds, von denen der eine zwar eine niedrige Rendite erzielt hat als der andere, dafür aber auch mit weniger Risiko verknüpft war, dann gibt die Sharpe Ratio dem Anleger eine Hilfestellung.  Ganz konkret misst die Sharpe Ratio die Überschussrendite eines Fonds gegenüber einer sicheren beziehungsweise risikolosen Geldmarktanlage – und zwar unter Berücksichtigung der Volatilität des jeweiligen Fonds. Benannt ist die Kennzahl nach dem US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler William F. Sharpe.

VaR (99% / 10 Tage)

Der Value at Risk ist eine Kennziffer für den  Maximalverlust eines Investments, der mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit in einem bestimmten Zeitraum nicht überschritten wird. Hintergrund ist, dass sich die Wertveränderung eines Investments nicht zu 100 Prozent prognostizieren lässt – aber mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit lässt sich sagen, welchen maximalen Verlust es im jeweiligen Zeitraum gibt. Der Value at Risk gibt zum Beispiel eine Antwort auf die Frage, wie viel Geld in eine bestimmte Anlageform investiert werden kann, wenn der Anleger bei einer Haltedauer von einem Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent nicht mehr als 100 Euro verlieren will.  

Volatilität

Bezogen auf Kapitalanlagen, beziffert die Volatilität den Schwankungsbereich der Kurse von Kapitalanlagen in einem definierten Zeitraum. Als Standardabweichung der annualisierten Renditen gibt sie das Risiko einer Kapitalanlage an. Bei der Standardabweichung betrachtet man, wie stark die Streuung um einen Wert herum ist. Dabei gilt: Je höher der Wert, desto größer fallen die durchschnittlichen Kursschwankungen aus.

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