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Risikomanagement

Messen & Steuern

Risikomanagement

Rendite und Risiko sind sprichwörtlich zwei Seiten einer Medaille – erstere bringt zweitere immer mit sich. Trotzdem gehen Anleger mit der Wahl von unseren Investmentfonds keine unkontrollierten Risiken ein – dafür sorgt unser professionelles Risiko-Management-System.

Als Kapitalverwaltungsgesellschaft sind wir bei der treuhänderischen Verwaltung von Sondervermögen – was Investmentfonds im rechtlichen Sinne darstellen – gesetzlich verpflichtet, unsere Anleger über gewisse Eckdaten eines Publikumsfonds zu informieren.

Sie finden diese und weitere Informationen in den jeweiligen Fondsprofilen, den Verkaufsprospekten sowie den "Wesentlichen Anlegerinformationen".

Das Risiko lässt sich definieren als die Möglichkeit der negativen Abweichung von dem erwarteten Ergebnis.

Ausgewählte Risikokategorien sind:

  • Finanzrisiken
    • Marktrisiken: Die Marktpreise an der Börse können sich nachteilig entwickeln und so einen potenziellen Verlust nach sich ziehen. Dazu gehören zum Beispiel das Aktienkursrisiko, Zinsänderungsrisiko, Währungsrisiko und Optionspreisrisiko.
    • Adressenausfallrisiko: Das Risiko eines Verlustes oder entgangenen Gewinns für den Anleger, falls ein Geschäftspartner ausfällt – das kann beispielsweise ein Emittent, ein Kontrahent, ein Land oder ein Anteilseigner sein.
    • Liquiditätsrisiko: Risiken bei der Refinanzierung oder aufgrund von mangelnder Marktliquidität.
  • Operationelle Risiken
    • Betriebsrisiko: Gefahr von Verlusten durch unangemessene oder versagende interne Verfahren, Menschen und Systeme, Eintreten extremer Ereignisse.
    • Rechtsrisiko
  • Sonstige Risiken
    • Strategisches Risiko: Risiken infolge strategischer Entscheidungen
    • Externe Risiken: Ausfälle, die außerhalb der Kapitalverwaltungsgesellschaft ihren Ursprung haben

Weitere produktbezogene Risikokategorien entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

Die Risiken werden gemessen und mit den definierten Richtlinien oder Limits des jeweiligen Fonds abgeglichen. Hierzu haben wir Referenzgrößen sowie Methoden definiert, um mögliche Abweichungen frühzeitig zu erkennen. Beispielsweise gibt ein Portfolio-Stresstest Aufschluss über die möglichen Konsequenzen, die extreme Ereignisse haben könnten. Konkret simulieren die Risiko-Experten verschiedene Marktentwicklungen. Das Ergebnis zeigt, wie sich das Portfolio im Extremfall entwickeln könnte.

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