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Klimawandel

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Klimawandel

Die Corona-Krise hält uns vor Augen, wie verletzlich unsere globalen Systeme sind. Der Klimawandel ist dafür ebenfalls ein gutes Beispiel. Zwei extrem heiße Sommer hintereinander haben die Folgen von Extremwetterereignissen wie Dürre, Waldbrände und Überschwemmungen deutlich gemacht. Es ist also allerhöchste Zeit zu handeln.

Erderwärmung - und was sie für uns bedeutet

Auch die Experten des UN-Weltklimarates Intergovernmental Panel on Climate Change  (IPCC) weisen darauf hin, dass menschliche Aktivitäten bereits zu einer durchschnittlichen Erderwärmung von rund 1 Grad Celsius beigetragen haben. Das klingt wenig – doch in der Eiszeit lagen die Temperaturen gerade mal 4 bis 5 Grad niedriger als heute.

Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass bereits bei einer Erwärmung um 2 Grad Celsius Hitzeextreme und Starkniederschläge in einigen Regionen drastisch zunehmen. Darüber hinaus könnte es in einem solchen Szenario zu irreversiblen Kippelementen, z. B. durch das Auftauen des Permafrostbodens und die damit einhergehende Freisetzung von Methan, im Klimasystem kommen, die einen sich selbst beschleunigenden Klimawandel in Gang setzen würden – und zwar unumkehrbar. 

Deshalb wurde bereits im Jahr 2015 auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbart, die Erderwärmung im Vergleich zu den vorindustriellen Werten auf unter 2 Grad Celsius, möglichst sogar auf 1,5 Grad Celsius bis zum Ende des Jahrhunderts zu begrenzen. Dieses Ziel erfordert ein signifikantes Umdenken und gemeinsame Anstrengungen, um es zu erreichen.

Nachhaltig handeln

Verantwortlich für den Klimawandel sind in erster Linie die vom Menschen bewirkten Kohlendioxid-Emissionen. Die größten Verursacher sind hier der Energie- und der Industriesektor. Aber wie kann man als Privatperson seinen Beitrag zu einem geringeren CO2-Ausstoß leisten?

Bei Ihrer Antwort denken Sie wahrscheinlich nicht als erstes an Ihre Geldanlage, aber auch hier gibt es die Möglichkeit, nachhaltig zu handeln und Ihre persönlichen Werte in Einklang mit Ihrer Geldanlage zu bringen. Außerdem besteht die Chance auf eine sogenannte „Doppelte Dividende“ durch Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten, wobei gleichzeitig Risiken verringert werden können.

Um mit nachhaltigen Investments erfolgreich zu sein, bedarf es allerdings eines umfassenden Researchs und einer wohldurchdachten Titelauswahl. Bei der Zusammenstellung des Portfolios können Ausschlusskriterien helfen, die das Anlageuniversum eingrenzen. So können Anleger zum Beispiel Unternehmen, die auf dem Geschäftsfeld fossiler Brennstoffe tätig sind oder hohe CO2-Emissionen ausstoßen, nicht in ihr Depot aufnehmen. Eine andere Möglichkeit ist, sich direkt auf Unternehmen zu konzentrieren, die Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die der globalen Erderwärmung entgegenwirken.

Doch den meisten Anlegern fehlen Zeit und Fachkenntnis, sich in dieser Tiefe mit der Auswahl von Einzeltiteln zu beschäftigen. Für sie können spezielle Klimawandel-Fonds eine Alternative sein. Investoren können mit einem solchen Fonds zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen und partizipieren gleichzeitig an den Investmentchancen, die der Übergang in eine neue, emissionsärmere Wirtschaftswelt mit sich bringt.

Mehr zum Thema Nachhaltigkeit sowie konkrete Anlagemöglichkeiten finden Sie auf der rechten Seite.

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