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Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen.

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Anlagepolitik

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Rechtsform {{:ogaw_aif_typ_stringS}}
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Morningstar **  
Morningstar Peer Group {{:morningstar_peer_group_stringS}}

*) Der Risikoindikator beruht auf der Annahme, dass Sie das Produkt 5 Jahre lang halten und zeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Sie bei diesem Produkt Geld verlieren.

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**) Rating vom: {{sqlTimeToDate morningstar_dateS /}}, nähere Informationen zur Rating-Systematik erhalten Sie hier »

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Wesentliche Chancen

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Wesentliche Risiken

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Portfolio Profil

Aktien im Portfolio {{:anzahl_aktien_floatS}}
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Fonds im Portfolio {{:fonds_im_portfolio_floatS}}
Anzahl Emittenten {{:anzahl_emittenten_floatS}}
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Fondsvermögen {{fondsValue fondsvermoegen_floatS /}}

Kennzahlen{{:gloss.kennzahlen}}

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Aktueller Investitionsstatus (Stand: {{sqlTimeToDate exportdatum_dateS /}})

Symbol: Sonne In freundlichen Marktphasen partizipiert der Fonds über den LBBW-Top-10-Rohstoff-Index ER indirekt an der Preisbewegung von 10 Rohstoffen, deren Terminkontrakte mit stärkster Backwardation ausgestattet sind.
Symbol: Regen In schwachen Marktphasen können die indirekt gehaltenen Rohstoffpositionen mit Absicherungsinstrumenten auf den Bloomberg Commodity ex-Agriculture and Livestock Index ergänzt werden, um das Risiko in Zeiten rückläufiger Rohstoffpreise zu reduzieren.
Symbol: Donner In besonderen Marktphasen, wenn die Wertsteigerung der Absicherungs-Positionen betragsmäßig nicht ausreichen, um die Verluste der anderen im Fonds enthaltenen Rohstoffpositionen zu kompensieren, kann sich der Fonds zur Stabilisierung des Fondsanteilpreises von allen gehaltenen Rohstoffpositionen trennen.
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Nachhaltigkeitskennzahlen{{:gloss.sustainability}}

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Klimascore {{kpi nachhaltig_klimascore_floatS/}}
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Umweltscore {{if nachhaltig_umweltscore_staaten_floatS}} (Unternehmen){{/if}} {{kpi nachhaltig_umweltscore_floatS/}}
Nachhaltigkeits Score / ESG Score (Staaten) {{kpi nachhaltig_esg_score_staaten_floatS/}}
Governance Score (Staaten) {{kpi nachhaltig_governscore_staaten_floatS/}}
Sozialscore (Staaten) {{kpi nachhaltig_sozialscore_staaten_floatS/}}
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Typ Wertentwicklung
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Wertentwicklung

1 Monat {{sqlTimeToDate bvi_monate1_dt_dateS/}} –
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3 Monate {{sqlTimeToDate bvi_monate3_dt_dateS/}} –
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6 Monate {{sqlTimeToDate bvi_monate6_dt_dateS/}} –
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Seit Auflage {{sqlTimeToDate auflagedatum_dateS/}} –
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Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden

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Fondsprofil

Die hier zum Ausdruck gebrachten Meinungen geben die Einschätzungen der Flossbach von Storch AG zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Angaben zu in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Zukunftserwartung der Flossbach von Storch AG wider, können aber erheblich von den tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnissen abweichen. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

Der Start ins neue Jahr verlief vor allem an den Aktienmärkten erfreulich. Weiterhin abwartende Notenbanken, positive Daten einiger Unternehmen und ein US-Dollar, der zum Euro ca. 2 % aufwertete, sorgten aus Sicht eines Euro-Anlegers für Unterstützung. Der globale Aktienindex MSCI World legte um ca. 2,9 % zu, der breite US-amerikanische S&P 500 um ca. 3,7 % (jeweils in Euro und inkl. Dividenden gerechnet). Die Anleiherallye der vergangenen Monate legte hingegen eine Pause ein. So stiegen die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen zwischenzeitlich um bis zu 30 Basispunkte an. Dieser Anstieg nivellierte sich im Monatsverlauf allerdings, sodass sich per Saldo wenig an den Anleihekursen im USD-Raum geändert hat. In Europa hingegen stiegen bspw. die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen um 14 Basispunkte auf 2,2 %. Die Entwicklung bedeutete an den Anleihemärkten einen leichten Verlust von ca. 0,3 % für den breiten Bloomberg Global Aggregate TR Index (währungsgesichert, in Euro). Gold musste ebenfalls einen leichten Verlust von etwas mehr als 1 % in US-Dollar verbuchen.

Monatsrückblick

In diesem Umfeld verbuchte der Fonds eine Wertentwicklung von ca. +2,33 % (hier und im Folgenden Zahlen des Fondsmanagements). Aktien und Anleihen trugen positiv zur Entwicklung bei, und auch indirekte Edelmetallinvestitionen zeigten einen Wertzuwachs. Im Aktienbereich wurden Aktien der Firmen Brenntag und Sherwin Williams neu aufgenommen. Reduziert haben wir dagegen u.a. unsere Positionierungen in den Titeln der Unternehmen Netflix, Siemens, Pepsico, Unilever, Nestle und Salesforce. Im Anleihebereich wurden dagegen v.a. Anleihen mit mittlerer und längerer Laufzeit von Emittenten bester Bonität erworben. Zum Monatsende Januar lag die Aktienquote bei ca. 51,0 % und damit ca. 0,3 Prozentpunkte unter Niveau des Vormonats. Die Anleihenquote wurde im Fonds dagegen im Vormonat nahezu konstant gehalten. Zum Monatsende lagen der Anteil der Anleihen und die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer (nach Sicherungsinstrumenten) daher bei ca. 37,5 % bzw. 3,8 Jahren (3,8 Jahren).

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Flossbach von Storch
Fondsmanager
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Offenlegung von Produktinformationen für Finanzprodukte, mit denen ökologische oder soziale Merkmale beworben werden (Artikel 10 der Verordnung (EU) 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („Offenlegungs-Verordnung“))

Der Fonds bewirbt ökologische und/oder soziale Merkmale im Rahmen der Anlagestrategie im Sinne des Artikel 8 der Verordnung (EU) 2019/2088 ("Offenlegungs-Verordnung"). Wertpapiere, Geldmarktinstrumente und Investmentanteile, in die der Fonds investiert, werden unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ausgewählt. Der Fonds verfolgt eine nachhaltige Anlagestrategie auf Basis von Nachhaltigkeitsmerkmalen, die von der Gesellschaft für den Fonds definiert wurden und die sich auf die sogenannten ESG-Faktoren Umwelt (Environment – „E“), Soziales (Social – „S“) und Unternehmensführung (Governance - „G“) beziehen. Neben umsatzbezogenen Mindestausschlüssen für Unternehmen z.B in den Bereichen Kohle, Rüstung, Tabak und weiteren fossilen Brennstoffen werden im Fonds Fokus-PAIs (Principal Adverse Impacts - wichtigste nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren) berücksichtigt. Die Einhaltung der o.g. Merkmale wird auf Basis von Daten des externen Datenanbieters MSCI automatisiert über die Anlagegrenzprüfung und das Portfoliomanagement sowohl ex-post („vor einem Trade“) als auch ex-ante („nach einem Trade“) jederzeit sichergestellt. Hierbei ergeben sich aufgrund der teilweise schlechten Datenqualität Beschränkungen, die unten beschrieben werden. Die Gesellschaft bezieht im Rahmen ihres allgemeinen Investmentprozesses alle relevanten finanziellen Risiken in ihre Anlageentscheidung mit ein und bewertet diese fortlaufend. Dabei werden auch alle relevanten Nachhaltigkeitsrisiken berücksichtigt, die wesentliche negative Auswirkungen auf die Rendite einer Investition haben können, sowie den wichtigsten nachteiligen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren („Principal Adverse Impacts“ - „PAI“) Rechnung getragen. In der Mitwirkungspolitik unterscheiden wir zwischen drei Arten mit den Portfoliounternehmen zu kommunizieren: direkter Unternehmensdialog, gemeinschaftliches Engagement und, das ausgelagerte Service Provider Engagement. Ein Referenzwert zur Erreichung der durch den Fonds beworbenen ökologischen und/oder sozialen Merkmale wurde nicht bestimmt.

Mit diesem Finanzprodukt werden ökologische oder soziale Merkmale beworben, aber keine nachhaltigen Investitionen angestrebt.

Um negative Auswirkungen frühzeitig erkennen zu können, wird der Umgang der Investitionen mit ihrem ökologischen und sozialen Fußabdruck geprüft und bewertet. Dafür werden in der Investmentstrategie bestimmte ökologische und soziale Merkmale berücksichtigt und wo möglich bzw. wo nötig auf eine positive Entwicklung hingewirkt. Portfoliounternehmen werden zum Beispiel auf gesetzte Klimaziele überprüft und Fortschritte anhand bestimmter Nachhaltigkeitsindikatoren überwacht.

Folgende ökologische und soziale Merkmale werden dabei als Teil der Investmentstrategie beworben:

Der Fonds setzt Ausschlusskriterien mit sozialen und ökologischen Merkmalen um. Dies umfasst den Ausschluss von Investitionen in Unternehmen mit bestimmten Geschäftsmodellen. Dazu zählen unter anderem kontroverse Waffen.

Zudem wird im Rahmen der Anlagestrategie eine Mitwirkungspolitik implementiert, um auf eine positive Entwicklung im Falle besonders schwerer negativer Auswirkungen auf bestimmte Nachhaltigkeitsfaktoren bei Investitionen hinwirken zu können. Dies umfasst unter anderem die Themenbereiche: Treibhausgasemissionen und Soziales/Beschäftigung.

Die Anlagestrategie bestimmt den Prozess sowie Bewertungsmethoden zur Auswahl der Investitionen des Fonds, um die Erfüllung und Berücksichtigung der vorstehend genannten ökologischen und/oder sozialen Merkmale sicherzustellen.

Die allgemeine Anlagepolitik und Anlagestrategie des SPKED Smart Balance basiert auf dem allgemein gültigen Nachhaltigkeitsansatz der ESG-Integration und der Mitwirkung sowie den Ausschlusskriterien und der Berücksichtigung der wichtigsten nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen der Investitionsentscheidungen (wie oben beschrieben).

Nachhaltigkeitsfaktoren werden umfassend in dem mehrstufigen Investmentprozess integriert. Unter Nachhaltigkeitsfaktoren sind Aspekte in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Bekämpfung von Korruption und Bestechung zu verstehen, wie z.B. PAI-Indikatoren und weitere ESG-Kontroversen.

Im Rahmen einer spezifischen ESG-Analyse werden Nachhaltigkeitsfaktoren auf ihre potenziellen Chancen und Risiken überprüft und es wird bewertet, ob ein Unternehmen hinsichtlich seiner ökologischen und sozialen Aktivitäten und dem Umgang damit, negativ heraussticht oder nicht. Jeder der Faktoren wird dabei aus der Perspektive eines langfristig orientierten Investors betrachtet, um sicherzustellen, dass keiner der Aspekte negative Auswirkungen auf den langfristigen Erfolg einer Investition hat.

Die Erkenntnisse der ESG-Analyse finden Berücksichtigung im Chance-/Risikoprofil der Unternehmensanalysen. Nur wenn keine gravierenden Nachhaltigkeitskonflikte vorliegen, die das Zukunftspotenzial eines Unternehmens bzw. Emittenten gefährden, erhält eine Investmentidee Einzug in die sogenannte Fokusliste (für Aktien) bzw. Garantenliste (für Anleihen) und wird damit zu einem möglichen Investment. Der Fondsmanager kann nur in Wertpapiere investieren, die auf der internen Fokus- bzw. Garantenliste aufgeführt sind. Dieses Prinzip stellt sicher, dass investierte Wertpapiere dem gemeinsamen Qualitätsverständnis entsprechen.

Im Zusammenhang mit einer aktiven Mitwirkung als Aktionär folgt der Fondsmanager einer festen Mitwirkungspolitik. Dabei werden die Entwicklungen der Portfolioinvestments beobachtet und analysiert. Pflegt eines der Portfoliounternehmen einen unzureichenden Umgang mit den als besonders negativ identifizierten Nachhaltigkeitsfaktoren, die sich langfristig auf die Geschäftsentwicklung auswirken können, wird dies direkt bei Unternehmen adressiert und versucht, auf eine positive Entwicklung hinzuwirken. Der Fondsmanager versteht sich als konstruktiver Sparringspartner (wo möglich) oder als Korrektiv (wo nötig), das angemessene Vorschläge macht und das Management bei der Umsetzung begleitet. Leitet das Management die notwendigen Schritte zu einem nachhaltigen Geschäftsmodell nicht in ausreichendem Umfang ein, wird die Beteiligung reduziert bzw. verkauft.

Der Fonds tätigt zur Erfüllung der ökologischen und sozialen Merkmale nur Investitionen in Unternehmen, die folgende Ausschlusskriterien einhalten:

  • kontroverse Waffen (Umsatztoleranz ≤ 0%)
  • Produktion und/oder Vertrieb von Rüstungsgütern (Umsatztoleranz ≤ 10%)
  • Produktion von Tabakprodukten (Umsatztoleranz ≤ 5%)
  • Abbau und/oder Vertrieb von Kohle (Umsatztoleranz ≤ 30%)
  • Anbieten von Glücksspiel (Umsatztoleranz ≤ 5%)
  • Produktion von alkoholischen Getränken (Umsatztoleranz ≤ 5%)
  • Keine schweren Verstöße gegen UN Global Compact (ohne positive Perspektive)

Ausgeschlossen werden zudem Staatsemittenten, die entsprechend der Einstufung des Freedom House Index ein unzureichendes Scoring ausweisen (Einstufung „nicht frei“).

Der Fonds achtet auf einen verantwortungsvollen Umgang folgender PAI-Indikatoren: Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2), Treibhausgasemissionsintensität sowie CO2-Fußabdruck, beide auf Basis von Scope 1 und 2, sowie Energieverbrauch und Energieerzeugung aus nicht erneuerbaren Energiequellen (Energieverbrauch nicht erneuerbarer Energien). Zudem wird auf Verstöße gegen die Prinzipien des UN Global Compact, Verstöße gegen die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen und auf Prozesse, um den Prinzipien und Leitsätzen zu entsprechen, geachtet.

Ergänzend hierzu ist eine Beschreibung der allgemeinen Anlagestrategie im Hauptteil des Verkaufsprospektes enthalten.

Die zuständigen Fachabteilungen überwachen täglich die Anlagegrenzen des Fonds. Die Anlagegrenzen sind systemseitig hinterlegt. Verstöße werden sowohl „ex-ante“ (vor Kauf) als auch „ex-post“ (nach Kauf) angezeigt und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet.

Der Fondsmanager achtet in seinem Analyseprozess besonders auf die Unternehmensführung, da diese für eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens verantwortlich ist. Dies bedingt auch den verantwortungsvollen Umgang mit ökologischen sowie sozialen Faktoren, die auf den langfristigen Unternehmenserfolg einzahlen.

Im Rahmen des mehrstufigen Analyseprozesses wird anhand einer hauseigenen Betrachtung geprüft, dass in Unternehmen investiert wird, die Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung aufweisen. Dazu zählt u.a. die Auseinandersetzung mit folgenden Fragen:

  • Berücksichtigt die Unternehmensführung ordnungsgemäß und ausreichend ökologische, soziale und ökonomische Rahmenbedingungen?
  • Handeln die (angestellten) Manager verantwortungsvoll und mit Weitblick?

Wertpapiere, Geldmarktinstrumente und Investmentanteile, in die der Fonds investiert, werden unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ausgewählt. Der Fonds tätigt sowohl direkte Investitionen und indirekte Investitionen über Zielfonds.

Die dem SPKED Smart Balance zugrunde liegenden Investitionen tragen nicht zur Erreichung eines Umweltziels gemäß Art. 9 der Verordnung (EU) 2020/852 (EU-Taxonomie) bei. Der Mindestanteil der getätigten ökologisch nachhaltigen Investitionen gemäß EU-Taxonomie beträgt 0%.

Das Hauptziel des Fonds ist es, zur Verfolgung der ökologischen und sozialen Merkmale beizutragen. Daher verpflichtet sich dieser Fonds derzeit nicht, einen Mindestanteil seines Gesamtvermögens in ökologisch nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten gemäß Artikel 3 der EU-Taxonomie zu investieren. Dies betrifft ebenfalls Angaben zu Investitionen in Wirtschaftstätigkeiten, die gemäß Artikel 16 bzw. 10 Absatz 2 der EU-Taxonomie als Ermöglichende- bzw. Übergangstätigkeiten eingestuft werden.

Derivate werden auch zur Erreichung der Anlageziele des Fonds, zu Anlage- als auch zu Absicherungszwecken eingesetzt. Soweit diese zu Anlagezwecken eingesetzt werden, berücksichtigen sie die mit dem Fonds beworbenen ökologischen und sozialen Merkmalen. Davon ausgenommen sind Derivate auf Indizes. Soweit diese zu Absicherungszwecken eingesetzt werden, dient der Einsatz nicht zur Erreichung der ökologischen und sozialen Merkmale.

Wird mit dem Finanzprodukt in EU-taxonomiekonforme Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas und/oder Kernenergie investiert?

Nein. Der Fonds strebt keine taxonomiekonformen Investitionen im Bereich fossiles Gas und/oder Kernenergie an. Dennoch kann es vorkommen, dass der Fonds im Rahmen der Anlagestrategie auch in Unternehmen investiert, die jedenfalls auch in diesen Bereichen tätig sind. Weitere Informationen zu solchen Investitionen werden, sofern relevant, im Jahresbericht offengelegt.

Die Erfüllung der ökologischen und/oder sozialen Merkmale des Fonds wird über die im Abschnitt Anlagestrategie genannten Nachhaltigkeitsindikatoren und der daraus resultierenden Nettoliste gemessen. So wird im Rahmen der normbasierten Strategie über eine von der Gesellschaft definierte kritische Schwelle eine Mindest-Nachhaltigkeitsleistung der Emittenten definiert („Bewertung“). Aus der Bewertung der ESG-Daten ergeben sich die Nachhaltigkeitsindikatoren, wie z.B. Umsatzschwellen in kontroversen Geschäftsfeldern oder ein Mindestrating für gute Unternehmensführung („Messung“).

Diese Nachhaltigkeitsindikatoren werden durch die Verwendung von einer sog. Nettoliste im Investmentprozess berücksichtigt. Der externe Datenanbieter erstellt hierzu regelmäßig ein Anlageuniversum (Nettoliste) mit Emittenten, die den Nachhaltigkeitsindikatoren entsprechen. Die Nettoliste wird kontinuierlich im Rahmen des Portfolio- und Risikomanagements geprüft („Überwachung“). (Potenzielle) Verstöße werden sowohl „ex-ante“ (vor Kauf) als auch „ex-post“ (nach Kauf, z.B. durch eine Verschlechterung der ESG-Ratings für Bestandspositionen) dem Fondsmanagement angezeigt und entsprechende definierte Gegenmaßnahmen eingeleitet.

Ein Filter des Investmentuniversums über die Nettoliste stellt das Erreichens der ökologischen und/oder sozialen Merkmale sicher. D.h. die Nettoliste filtert aus dem Investmentuniversum, die nicht gewünschten Unternehmen und Staaten heraus. Damit wird sichergestellt, dass bei den investierten Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten keine Verletzung der umsatzbezogenen Ausschlüsse vorkommen kann. Die Nettoliste wird kontinuierlich im Rahmen des Portfolio- und Risikomanagements wie unter „Überwachung der ökologischen oder sozialen Merkmale“ beschrieben überwacht.

Für die Erreichung der ökologischen und/oder sozialen Merkmale wird ein absoluter Ansatz verwendet, d.h. die absolute Größe der Indikatoren sind relevant und nicht die relative Größe im Vergleich zu einer Benchmark (z.B. 10 Prozent weniger Unternehmen der Kohleverstromung als die Benchmark).

Als Datenquelle dient derzeit das Research von MSCI. Die dort gesammelten Daten wurden grundsätzlich von den betroffenen Emittenten publiziert. In bestimmten Fällen nimmt MSCI auch eigene Schätzungen vor. Die Daten von MSCI werden über zwei unterschiedliche Wege an die Gesellschaft geliefert. Die oben beschriebenen Nettolisten werden per E-Mail zugestellt. Die Rohdaten (z.B. PAI-Indikatoren) werden mittels Dateitransfer übertragen. Die übertragenen Daten werden in die eigenen Datenbanken zur Datenverarbeitung übertragen. Bei Unregelmäßigkeiten bei der weiteren Verarbeitung werden die gelieferten Daten sorgfältig überprüft und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Die interne Datenverarbeitung schließt neben der Verwendung in den internen Risiko- und Portfoliomanagement Systemen auch die Nutzung der Daten in internen und externen Berichten ein. Dabei werden durch die Gesellschaft keine ESG-Daten geschätzt.

Die gelieferten Daten des Datenanbieters enthalten je nach Indikator einen unterschiedlich hohen Anteil an Schätzungen oder abgeleiteten Werten, teilweise werden für manche Emittenten und manche Indikatoren auch gar keine Daten geliefert. Diese mangelnde bzw. unvollständige Datenverfügbarkeit liegt u.a. an der fehlenden Berichterstattung auf Unternehmensebene und der noch unvollständigen Abdeckung des potenziellen Investmentuniversums des Datenanbieters. Die Gesellschaft versucht diese Beschränkungen in der Datenqualität zu überwinden, indem Indikatoren mit einer sehr schlechten Datenqualität bzw. Datenverfügbarkeit nicht im Investmentprozess verwendet werden. Die Gesellschaft geht davon aus, dass sich aufgrund regulatorischer Vorgaben die Datenverfügbarkeit und Datenabdeckung in den nächsten Jahren (deutlich) verbessern bzw. erhöhen wird.

Die Gesellschaft bezieht im Rahmen ihres allgemeinen Investmentprozesses alle relevanten finanziellen Risiken in ihre Anlageentscheidung mit ein und bewertet diese fortlaufend. Dabei werden auch Nachhaltigkeitsrisiken berücksichtigt, die wesentliche negative Auswirkungen auf die Rendite einer Investition haben können.

Als Nachhaltigkeitsrisiko wird ein Ereignis oder eine Bedingung im Bereich Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung bezeichnet, dessen beziehungsweise deren Eintreten wesentliche negative Auswirkungen auf den Wert der Investition haben könnte. Dabei werden verschiedene Merkmale im Hinblick auf die Umwelt (wie beispielsweise Umweltschutz und Anpassung an den Klimawandel), Soziales (wie beispielsweise die Einhaltung international anerkannter arbeitsrechtlicher Standards (keine Kinder- und Zwangsarbeit, keine Diskriminierung am Arbeitsplatz) und Menschenrechte) und Unternehmensführung (wie beispielsweise Maßnahmen zur Verhinderung von Korruption und Bilanzfälschung) analysiert. Dabei werden die Risiken, die sich insbesondere aus den Folgen des Klimawandels ergeben können oder die Verletzung international anerkannter Richtlinien, einer besonderen Prüfung unterworfen. Zu den international anerkannten Richtlinien zählen insbesondere die zehn Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen.

Zu den relevanten finanziellen Risiken zählen insbesondere das
- Marktpreisrisiko
- Adressausfallrisiko (Kreditrisiko)
- Liquiditätsrisiko

Diese sowie weitere finanzielle Risiken werden im Rahmen der traditionellen Wertpapieranalyse, die Teil des Investmentprozesses ist, vor der Anlageentscheidung geprüft. Die Prüfung erfolgt anhand von Bilanzkennzahlen, Kennzahlen der Gewinn- und Verlustrechnung oder fundamentaler Bilanz- und Unternehmensanalyse. Darüber hinaus identifiziert und berücksichtigt die Gesellschaft bei ihren Investmententscheidungen im Rahmen des Portfolio- und Risikomanagements auch Nachhaltigkeitsrisiken. Zudem wirken Nachhaltigkeitsrisiken auf die gängigen Risikoarten wie z.B. Marktrisiko, Liquiditätsrisiko, Kontrahentenrisiko und operationelles Risiko ein.

Weitere Informationen zum Einbezug von Nachhaltigkeitsrisiken in die Investmentprozesse der Gesellschaft einschließlich der Aspekte der Organisation, des Risikomanagements und der Unternehmensführung solcher Prozesse sowie zu den Strategien zur Feststellung und Gewichtung der wichtigsten nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen und den Maßnahmen zum Umgang mit diesen sowie Angaben zur Mitwirkungspolitik (Engagement) können Sie dem Internet unter https://www.lbbw-am.de/unser-ansatz/leitlinien entnehmen.

Die Berücksichtigung von Risiken, die sich in den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung ergeben können (Nachhaltigkeitsrisiken), kann sich positiv oder negativ auf die Rendite des Fonds auswirken. Das Ziel der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken im Investmentprozess liegt darin, Nachhaltigkeitsrisiken zu minimieren und negative Renditeauswirkungen frühzeitig zu erkennen. Die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsfaktoren kann langfristig einen wesentlichen Einfluss auf die Wertentwicklung einer Investition haben. Emittenten mit mangelhaften Nachhaltigkeitsstandards können beispielsweise anfälliger für Ereignis-, Reputations-, Regulierungs-, Klage- und Technologierisiken sein. Das Eintreten dieser Risiken kann zu einer negativen Bewertung der Investition führen, die wiederum Auswirkungen auf die Rendite des Fonds haben kann.

Die Gesellschaft berücksichtigt zudem die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren („Principal Adverse Impacts“ - „PAI“) im Rahmen ihres allgemeinen Investmentprozesses. Unter Nachhaltigkeitsfaktoren werden dabei Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Bekämpfung von Korruption und Bestechung verstanden. Die hierbei verwendeten PAI-Indikatoren, welche nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren anzeigen können, beziehen sich auf die Bereiche Treibhausgasemissionen, Biodiversität, Wasser, Abfall sowie Soziales und Beschäftigung. Investitionsentscheidungen können negative – wesentliche oder wahrscheinlich wesentliche – Auswirkungen auf die Nachhaltigkeitsfaktoren hervorrufen, dazu beitragen oder direkt damit verbunden sein. Unter den wichtigsten nachteiligen Auswirkungen sind diejenigen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen zu verstehen, die negative Auswirkungen auf die Nachhaltigkeitsfaktoren haben. Die Gesellschaft hat interne Prozesse zur Wahrung der Sorgfaltspflicht eingerichtet, um den wichtigsten negativen Auswirkungen der Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren im Hinblick auf Ziele, Anlagestrategien und Risikolimits der Fonds Rechnung zu tragen.

Die Grundsätze zur Mitwirkungs- und Abstimmungspolitik beschreibt unsere Prinzipien zur aktiven und verantwortungsvollen Ausübung der Aktionärsrechte („Engagement“) bei der Erfüllung unserer treuhänderischen Verpflichtungen. Unter der aktiven und verantwortungsvollen Ausübung der Aktionärsrechte verstehen wir insbesondere die Wahrnehmung der Stimmrechte auf Hauptversammlungen („Proxy Voting“) und den aktiven Unternehmensdialog. Engagement bzw. Stimmrechtsausübung üben wir für alle unsere Assets aus – unabhängig davon, ob diese in nachhaltigen oder nicht nachhaltigen Fonds enthalten sind. Aktive Wahrnehmung der Aktionärsrechte unserer Anleger ist für uns ein wesentliches Element unserer Treuhänderfunktion. Hierzu gehört die aktive Ausübung der Stimmrechte auf Hauptversammlungen („Proxy Voting“) für einen wachsenden Teil unseres verwalteten Aktienvermögens und der konstruktive Unternehmensdialog. Regelmäßige Unternehmensdialoge nehmen für uns einen großen Stellenwert zur qualifizierten Beurteilung in unseren Analyseprozessen und zum konstruktiven Austausch bei wichtigen Themen ein. In Zukunft wollen wir den Dialog mit den Unternehmen noch weiter intensivieren und hierbei verstärkt ESG-Kriterien berücksichtigen. Die Engagementaktivitäten der Gesellschaft führen nach unserer Erfahrung zu einer erhöhten Transparenz im Umgang mit den Unternehmen. In der Mitwirkungspolitik unterscheiden wir zwischen drei Arten mit den Portfoliounternehmen zu kommunizieren: direkter Unternehmensdialog, gemeinschaftliches Engagement und, das outgesourcte, Service Provider Engagement.

Die Abstimmungspolitik der Gesellschaft orientiert sich an den jeweils aktuellen Analyse-Leitlinien für Hauptversammlungen (ALHV) des Bundesverbands Investment und Asset Management e.V. (BVI) und dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK). In Ergänzung berücksichtigen wir das Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II), die Leitlinien für eine nachhaltige Vorstandsvergütung sowie anerkannte Umwelt- und Sozialstandards. Für das Ausland orientiert sich die Gesellschaft an der internationalen Abstimmungsrichtlinie von IVOX Glass Lewis. Im Rahmen unserer Abstimmungspolitik versuchen wir, auf eine auf nachhaltige Wertschöpfung ausgerichtete Unternehmensführung hinzuwirken. Dafür benutzen wir alle uns zur Verfügung stehenden Stimmrechte, um eine möglichst hohe Wirkung zu erzielen. Dem entsprechend unterscheiden wir nicht die Stimmrechtsanzahl in Nachhaltigkeits- und Nicht-Nachhaltigkeitsfonds. Die Ergebnisse der Mitwirkungs- und Abstimmungspolitik werden mindestens einmal jährlich offengelegt. Die Leitlinien und jährlichen Berichte sind verfügbar unter: https://www.lbbw-am.de/ueber-uns/corporate-governance/mitwirkungs-und-abstimmungspolitik.

Ein Referenzwert zur Erreichung der durch den Fonds beworbenen ökologischen und/oder sozialen Merkmale wurde nicht bestimmt.

Im Downloadbereich finden Sie den aktuellen Verkaufsprospekt einschließlich dem Anhang II gemäß den technischen Regulierungsstandards (RTS) zur Offenlegungs-Verordnung (Delegierten Verordnung (EU) 2022/1288).

Der Fonds hat im letzten Berichtszeitraum die sozialen und/oder ökologischen Merkmale vollständig erfüllt.

Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Fondsanteilen sind das Basisinformationsblatt, der Verkaufsprospekt sowie der letzte Jahres- bzw. Halbjahresbericht des Fonds.

12.11.2021: Initiale Veröffentlichung

09.08.2022: Berücksichtigung von PAIs in der ESG-Strategie

01.01.2023: Umsetzung der technischen Regulierungsstandards (RTS) zur Offenlegungs-Verordnung (Delegierten Verordnung (EU) 2022/1288)

01.09.2023: Aktualisierung

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